Ein Schritt zu früh. Eine Bewegung zu spät. Eine Geste, die ins Leere greift. Wir leben, als gäbe es kein Fallen. Doch jeder Körper kennt es: das Stolpern, das Verfehlen, das Wanken. Zwischen Halt und Kontrollverlust entsteht ein choreografisch-musikalischer Raum. Fragil. Humorvoll. Widersprüchlich. Fünf Tänzer:innen und ein Musiker begegnen sich in einem Zustand permanenter Verschiebung, in dem Vertrautes aus dem Gleichgewicht gerät – ein Zuspät, ein Zufrüh, ein Nie-ganz-richtig. Sie reagieren aufeinander, sind aufeinander angewiesen, unterstützen sich, entgleiten einander und beginnen von neuem. Dauer: 60 Minuten Konzept / Künstlerische Leitung: laborgras (Renate Graziadei & Arthur Stäldi) Choreografie: laborgras in Kollaboration mit den Tänzer:innen Tanz: Abraham Iglesias Rodriguez, Miguel González Padilla, Rosalind Masson, Djamila Polo, Renate Graziadei Dramaturgie: Arthur Stäldi Musik: Liam Byrne · Kostümdesign: Claudia Janitschek Lichtdesign: Kevin Sock Presse- und öffentlichkeitsarbeit: Marcelo Vilela da Silva Distribution: Micaela Trigo Gestaltung: Mia Sedding Foto: Phil Dera Haare & Make-up Fotos: Adriana Metzlaff Künstlerische Produktionsleitung: Urszula Heuwinkel Eine Produktion von laborgras in Kooperation mit dem Radialsystem. laborgras wird von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. Medienpartnerschaften: radio3, The Berliner, tip Berlin, taz – die Tageszeitung.





