Handlung
Während der Sommerferien 1994 ereignet sich in den Österreichischen Alpen ein Akt sexueller Gewalt. Neunzehn Jahre später konfrontiert Philip Treschan seine Mutter mit seinem Trauma in einem dokumentarischen Essay. Das Familienalbum ist eine nostalgische Illusion, ein Zugang zu einer unausgesprochenen Realität und ein Werkzeug für ein intimes Gespräch mit der Vergangenheit sowie zum Zusammensetzen der Erinnerungsfragmente zu einem kohärenten Ganzen.





