An einer Schule in Wien lernen blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche durch Hören und Tasten. Mit besonderer Aufmerksamkeit für Sound erkundet Katharina Copony in ihrem letzten Film diese Welt und öffnet den Film zu einem Raum sinnlicher Erfahrung. Beim Schreiben, beim Verfassen von Gedichten, beim Fußballspielen und beim Gehen durch die Anstalt und den öffentlichen Raum rücken Klänge, Musik, Rhythmen und Materialitäten ins Zentrum der Wahrnehmung.