Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen in einem idyllischen Dorf lebt. Die Schweizer Landschaft bleibt von den großen gesellschaftlichen Umwälzungen verschont, die die Bewegung von 1968 mit sich gebracht hat. Auch Noras Leben ist davon nicht betroffen; sie ist eine ruhige Person, die von allen gemocht wird – bis sie beginnt, sich öffentlich für Frauenwahlrecht einzusetzen, über das die Männer am 7. Februar 1971 abstimmen sollen.